Tradition und Moderne

Ambiente und Komfort

Haus St. Elisabeth

Die Einrichtung war einst die Stadtvilla der Bremer Kaufmannsfamilie Erling. Heute bietet das Altenpflegeheim Haus St. Elisabeth 55 Plätze.

Richtfest Haus St. Elisabeth

Dank an alle

Richtfest im Haus St. Elisabeth

Die Erweiterung des Hauses St. Elisabeth schreitet zügig voran. Sie war und ist ein großes Thema in diesem Jahr – bei Bewohnern und Mitarbeitenden. Und so war das Motto des diesjährigen Sommerfestes das Richtfest. mehr

Ausflug der Ehrenamtlichen

Hamburg

Ausflug der Ehrenamtlichen

Einmal jährlich machen die Ehrenamtlichen im Haus St. Elisabeth gemeinsam einen Ausflug. In diesem Jahr verbrachten die Freiwilligen einen Tag in Hamburg. Karin Lange schildert, wie sie den Tag erlebt hat. mehr

Streichelzoo im Haus St. Elisabeth

Hund und Huhn

Streichelzoo im Haus

Ein Ausflug bis zum nächsten Zoo ist nicht für jeden Bewohner im Haus St. Elisabeth möglich. Umso dankbarer waren sie jetzt, weil eine Tiertherapeutin mit dem Streichelzoo zu ihnen gekommen ist. mehr

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Haus St. Elisabeth

Zahlen, Daten, Fakten

  • 55 Plätze (ab September 65 Plätze)
  • Gemütliche Aufenthaltsbereiche
  • Schöne, große Gartenanlage
  • Einladende Terrasse mit Gemeinschaftsplatz (Quartiersbildung mit der Kita St. Ursula und der Gemeinde St. Katharina von Siena)
  • Historisches Kaminzimmer
  • Großer Besucherparkplatz vor dem Haus
  • Zentrale Lage in Schwachhausen, Haltestelle Kirchbachstraße (Straßenbahnlinien 1 und 4, Buslinie 22)  300 Meter entfernt.
  • Vielseitiges Beschäftigungsprogramm

Service

  • Anschluss für Kabelfernsehen und Telefon
  • Speiseraum mit dem Angebot "Offener Mittagstisch", auch für Besucher und Angehörige    
  • Friseursalon im Haus
  • Wäscherei
  • Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie im Haus
  • Fußpflege und Maniküre im Haus
  • Hauseigener Kiosk
  • Vermietung von Räumen für (externe) Veranstaltungen, optional buchbar sind Dekoration und Catering
  • Frisch zubereitete Speisen aus der hauseigenen Küche (ausgerichtet auf Bewohnerwünsche)

Qualität

Die Bedürfnisse der Bewohner ändern sich, ebenso die medizinischen Herausforderungen und die gesetzlichen Regeln - wir stellen uns darauf ein. Unsere Mitarbeitenden bilden sich regelmäßig fort. Jeder Mitarbeitende verpflichtet sich über ein Punktesystem, sein Wissen zu erweitern und seine Fähigkeiten zu ergänzen. Davon profitiert die Qualität und damit der Bewohner.

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüft einmal jährlich unangemeldet die Dokumentation unserer Pflege- und Betreuungsleistung. Die Dokumentation erfolgt computergestützt, um mehr Zeit mit dem Menschen verbringen zu können. Die Heimaufsicht prüft die Einhaltung des Heimgesetzes.

Patronin St. Elisabeth

Unser Haus wurde nach der Heiligen Elisabeth von Thüringen benannt. Sie wurde im Jahr 1207 in Ungarn als Tochter des ungarischen Königs geboren und starb am 17. November 1231 in Marburg an der Lahn.

Ihre Hilfsbereitschaft galt vor allem Armen und Kranken. Elisabeth ist Patronin der Caritas, sowie von Thüringen, Hessen, der Witwen und Waisen, der Kranken, Notleidenden und der Bäcker.

Elisabeths Engagement für die arme Bevölkerung war bei ihrem Mann und in Adelskreisen nicht gern gesehen. Nach einer Legende machte sich Elisabeth eines Tages auf den Weg mit einem Korb voller Brot, um es zu verteilen. Als ihr Ehemann sie bat, den Korb zu öffnen, soll das Brot sich in Rosen verwandelt haben.

In der Kunst wird die Heilige Elisabeth deshalb häufig mit Brot oder Rosen dargestellt. Oder mit einem Bettler dargestellt, den sie mit Kleidung, Nahrung und Geld versorgt.

Elisabeth von Thüringen wurde bereits wenige Jahre nach ihrem Tod am Pfingstfest 1235 in das Verzeichnis der Heiligen aufgenommen. Elisabeth gilt als deutsche Nationalheilige des Mittelalters.

Am 19. Juli begehen wir jedes Jahr das Patronatsfest in Gedenken an unsere Namenspatronin gemeinsam mit Bewohnern, Angehörigen sowie haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden.

Bewohnerbeirat

Der Bewohnerbeirat wird alle zwei Jahre gewählt. Bewohner und Ehrenamtliche bringen sich aktiv ein, was im Haus St. Elisabeth passiert. Sie haben z. B. ein Mitspracherecht bei der Verpflegung und bei der Freizeitgestaltung.