Pflege

Individuelle Förderung

Körper, Seele und Gesundheit

Stationäre Pflege im Caritas-Stadtteilzentrum St. Michael - 005 - 20180529-Caritas-2491

Dieser Anspruch spiegelt sich in unserem gesamten Denken und Handeln wider. Sie stehen bei uns im Mittelpunkt.

Die Bewohner unserer Einrichtung sollen in dieser wichtigen Lebensphase so leben können, wie sie es sich vorstellen: Ausschlafen, wahlweise erst waschen und dann frühstücken oder umgekehrt und an allem teilhaben, woran sie Freude haben. Zur Optimierung der Abläufe ist die Dokumentation digitalisiert.


Wir sind für Sie da

Leben in der Einrichtung - Langzeitpflege

Der Bedarf in der Langzeitpflege ist vielfältig: Manchen Bewohnern reicht etwas Unterstützung. Wir helfen beim An- und Ausziehen oder bei der Körperpflege. Andere wiederum können sich nicht mehr eigenständig im Bett umdrehen oder essen. Für diese Bewohner sind wir gleichermaßen da.

Neben der sogenannten Grundpflege übernehmen unsere examinierten Pflegefachkräfte Aufgaben, die ärztlich verordnet sind. Die Fachkräfte kontrollieren, ob die richtigen Medikamente zur richtigen Zeit in der richtigen Menge eingenommen werden und sind u. a. für Wundverbände, Injektionen und Infusionen zuständig.

Stabilisierung - Kurzzeitpflege

Nach einem längeren Krankenhaus-Aufenthalt ist oft nicht sicher, ob ein Leben in den eigenen vier Wänden wieder dauerhaft möglich sein wird. In einer Übergangsphase können diese Menschen in unser Haus zur eingestreuten Kurzzeitpflege kommen. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Auszeit für Angehörige - Verhinderungspflege

Kann eine Pflegeperson ihre*n Angehörigen vorübergehend nicht betreuen oder erhöht sich der Pflegeaufwand kurzfristig deutlich, bietet die Pflegeversicherung Leistungen der Verhinderungs- oder Ersatzpflege an. Die Verhinderungspflege wird insbesondere dann angewendet, wenn die Pflegeperson krank oder im Urlaub ist. Die Pflegebedürftigen werden in dieser Zeit in unserer Einrichtung versorgt.

Seit Einführung des Pflegestärkungsgesetzes können die Leistungen aus Kurzzeit- und Verhinderungspflege kombiniert werden. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie.

 

Unser Verständnis

Selbständigkeit fördern

Caritas-Haus St. Birgitta

Wir möchten Ihnen ein selbstbestimmtes Leben in unserem Haus ermöglichen. Dazu fördern wir die Erhaltung der eigenen Fähigkeiten und legen Wert auf ein gutes Umfeld und Beteiligung im persönlichen Alltag.

Träume leben

Ob Lerche oder Nachtigall - der Tag beginnt für die Bewohner, wann sie möchten. Sie können Freizeitangebote nutzen oder auch im Zimmer fernsehen. Die Bewohner haben täglich die Wahl - vom Frühstücksei bis zum Betthupferl. Wir respektieren ihre Wünsche und versuchen, sie zu erfüllen.

In guten Händen sein

Wir achten auf Sie, Ihre Gesundheit und Ihr Wohl. Leben wandelt, verändert und entwickelt sich. Das Risiko, hilfebedürftig zu werden, nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Wir wollen alle Menschen darin unterstützen, trotz Hilfebedürftigkeit ihr Leben nach ihren Bedürfnissen zu entwickeln.

In unserem Haus gilt Vollpension plus. Essen hält schließlich Leib und Seele zusammen. Täglich gibt es fünf Mahlzeiten:

  • Frühstück
  • Snack
  • Mittagessen
  • Kaffee und Kuchen
  • Abendbrot

Das Mittagessen bereiten Mitarbeitende für die Bewohner frisch zu. So macht der Geruch von Überbackenem schon zuvor Appetit auf das, was folgt. Dabei ist der Speiseplan auf die Saison abgestimmt.

Die Bewohner können täglich aus zwei Menüs wählen - plus Nachtisch. Dabei achtet der Küchenchef auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Diabetes- und Schonkost sowie vegetarische Gerichte - für jeden ist etwas dabei. Alkoholfreie Getränke sind inklusive.

Für Bewohner mit Schluckbeschwerden bieten wir Schaumkost und/oder Smoothfood an.

Das Sterben begreifen wir als einen Teil des Lebens. Das Sterben und das Äußern von Wünschen, die man hierzu hegt, dürfen nicht verdrängt werden. So, wie man in Würde altern möchte, möchte man zumeist auch im Prozess des Sterbens Sicherheit und Nähe spüren.

Oft fällt es schwer, Abschied zu nehmen. Wir begleiten Angehörige und Bewohner in dieser Zeit. Diese soll möglichst schmerzfrei sein, frei von Ängsten und Sorgen. Wir verfügen über ausgebildete Sterbebegleiter und kooperieren mit dem ambulanten Hospizdienst Horn. Trauerfeiern können in der hauseigenen Kapelle stattfinden. Sprechen Sie uns gerne an.

Einmal jährlich findet eine Gedenkfeier statt. Dazu laden wir Angehörige von Bewohnern ein, die im Laufe des Jahres verstorben sind. Unsere Erfahrung ist, dass die gemeinsame Erinnerung und der Austausch allen gut tut.

Kein Bewohner wird vergessen. Dafür sorgt das „Buch des Lebens“, in dem Angehörige und Mitarbeitende Erinnerungen an jeden Bewohner festhalten.